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Bottom-up geht’s! – Wie Veränderung von unten wachsen kann

Was braucht es, damit Menschen ihre Ideen für ihr Dorf, ihre Stadt oder ihre Region selbst ins Rollen bringen können? Und wie können Kommunen und Zivilgesellschaft dabei gut zusammenarbeiten?

Bei „Bottom-up geht’s!“ dreht sich einen Tag lang alles um Bottom-up-Partizipation: Menschen vor Ort entwickeln eigene Ideen und finden Mitstreiter:innen, Ressourcen und Unterstützung, um daraus konkrete Projekte zu machen.

Erfahrungen teilen, Ideen entwickeln, Zusammenarbeit stärken

Im Mittelpunkt stehen drei Fragen: Wie lässt sich zivilgesellschaftliches Engagement vor Ort aktivieren? Wie können sich Akteur:innen im ländlichen Raum besser miteinander vernetzen? Und wie gelingt eine Zusammenarbeit zwischen Kommunen und Zivilgesellschaft auf Augenhöhe?

Lokale Gestalter:innen stellen erfolgreiche Bottom-up-Projekte vor und teilen ihre Erfahrungen. Gemeinsam mit anderen Engagierten und Vertreter:innen aus Kommunen werden anschließend erste Lösungsansätze entwickelt. Dazu gibt es Praxiswissen und Erkenntnisse aus der aktuellen Forschung zu Bottom-up-Partizipation.

Außerdem stellt die Initiative für Bottom-up-Partizipation ihr Konzept für eine erste digitale Plattform für die Elbe-Region vor. Sie soll Menschen, Ideen und Ressourcen künftig noch besser miteinander verbinden.

Nach dem offiziellen Programm geht es raus in die Stadt: Bei einem kreativen Spaziergang durch Wittenberge lernen die Teilnehmenden weitere lokale Akteur:innen kennen. Anschließend klingt der Tag beim gemeinsamen After Work aus.

Die Veranstaltung richtet sich an alle, die vor Ort etwas bewegen, Beteiligung ermöglichen oder neue Formen der Zusammenarbeit zwischen Zivilgesellschaft und Kommunen kennenlernen möchten.